Das Rentensystem in Deutschland

ist ein Problem vor allem für Geringverdiendende. Dabei könnte es für viele besser aussehen, wenn man das System grundlegend modernisiert und sich von anderen Ländern abschaut, wie es dort besser geht als bei uns.

Private Vorsorge a la Riester ist gescheitert und macht auch keinen Sinn, denn private Investoren wollen ja Gewinn machen und verdienen - d.h. ein über private Investoren abgesichertes Rentensystem kostet unterm Strich die Bürger mehr als ein System, das dem Gedanken der Gemeinnützigkeit verpflichtet ist.

Frauen in Führungspositionen

sind noch nicht überall die Regel - aber es gibt zumindest in großen Konzernen Fortschritte, wie man im Interview mit Monika Schulz-Strelow, Präsidentin des Vereins "FidAR – Die Initiative für mehr Frauen in die Aufsichtsräte" in der Zeitschrift Finanzen nachlesen kann. Hoffen wir, das sich mehr Unternehmen von den guten Erfahrungen überzeugen lassen und Diversity-Personalmanagement sich immer mehr durchsetzt.

Mediziner im Vergleich

Es ist gut, wenn man sich über Mediziner ausführlich informieren kann. Bestimmte Bewertungsportale können eine Einschätzung liefern, welche Mediziner einen guten Ruf haben und welche nicht. Leider arbeiten nicht alle für die Leistungen, die die gesetzliche Krankenkasse übernimmt. Umgekehrt ist die Frage, warum manche Leistungen so gering bezahlt werden, dass eine moderne Praxis diese Leistungen nicht übernehmen kann (z.B. Nadel-Epilation wird durch Hautarztpraxen nicht mehr angeboten, weil die Pauschalbeträge dafür zu niedrig sind).

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung sollte

nicht nur dem privaten Markt überlassen werden im Blick auf Regeln und Auflagen. Vielmehr ist das Thema Berufsunfähigkeitsversicherung im Blick auf Menschen, die eine Vorerkrankung hatten und angeben müssen unter Umständen von existentieller Bedeutung. Daher sollte die #Gesundheitspolitik dafür sorgen, dass der Zugang zu diesen Versicherungen für alle Menschen möglich wird (nicht nur die, die gesund sind).

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