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Sola Scriptura - allein die Schrift

war ein Motto der Reformatoren im Unterschied zur römisch-katholischen Kirche. Doch wie ist kann man die heilige Schrift verstehen? Fundamentalismus ist sicherlich nicht die Antwort, die im Sinne Jesu ist (denn er wehrte sich gegen die Schriftgelehrten und Pharisäer, die auf dem Wortlaut bestanden). Matthias Albrecht hat in einem lesenswerten Beitrag seine Sicht eines modernen evangelischen Schriftverständnisses dargelegt.

Feminismus

gilt ja in manchen evangelikalen Kreisen als Feindbild - dabei täte es Christen gut, sich auch mit den Aspekten der eigenen Geschichte auseinanderzusetzen, die feministische TheologInnen schon seit Jahren aufgezeigt haben. Wer die Handschriften des Neuen Testaments genauer untersucht, stellt in der Tat fest, dass aus "Junia" ein "Junius" gemacht wurde und die Geschichte einer Frau dadurch unsichtbar wurde.

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Jesus und die Frauen

Erwachsenenbildung ist mir schon lange ein Anliegen - in der Friedenskirche Ansbach war ich unter anderem dafür beauftragt. Wir hatten damals in der Gemeindehilfe in der Jahresplanung die Thematik "Jesus und die Frauen" als Thema und dazu wurde mehr Input gewünscht. So lud ich Prof. Dr. Thomas Popp zu einem Vortrag ein, der am 27. Juni 2007 in der evang. Friedenskirche Ansbach gehalten wurde und hier kann man ihn (mp3 Audio) anhören.

Das Rentensystem in Deutschland

ist ein Problem vor allem für Geringverdiendende. Dabei könnte es für viele besser aussehen, wenn man das System grundlegend modernisiert und sich von anderen Ländern abschaut, wie es dort besser geht als bei uns.

Private Vorsorge a la Riester ist gescheitert und macht auch keinen Sinn, denn private Investoren wollen ja Gewinn machen und verdienen - d.h. ein über private Investoren abgesichertes Rentensystem kostet unterm Strich die Bürger mehr als ein System, das dem Gedanken der Gemeinnützigkeit verpflichtet ist.

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