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Einkaufswagenchips

von Mandy verteile ich gerne, denn die Botschaft, die damit verbunden ist, ist mir ein Herzensanliegen: Jeder Mensch auf dieser Erde ist Gottes Ebenbild! Gott schenkt jedem Menschen unendliche Liebe und wir sind als Menschen eingeladen, diese Liebe Gottes weiterzugeben - durch Wort und Tat, durch Gebet und in all der Vielfalt, die uns möglich ist. Natürlich auch in den Grenzen, die wir als Menschen erleben und die uns auferlegt sind - aber mit Gottes Hilfe können wir über manche Mauern springen...

Versöhnung ist ein langer Prozess

insbesondere, wenn verschiedene Akteure dazu gefragt sind. Die Geschichte Afrikas, insbesondere des Kongo, aber auch von Namibia und Südafrika ist ein Beispiel dafür, wie komplex Versöhnungs- und Verständigungsprozesse manchmal sind. Sehr lesenswert im Blick auf die Kolonialgeschichte sind diese beiden Beiträge des Deutschlandfunks über die evangelische Kirche in Namibia:

Sola Scriptura - allein die Schrift

war ein Motto der Reformatoren im Unterschied zur römisch-katholischen Kirche. Doch wie ist kann man die heilige Schrift verstehen? Fundamentalismus ist sicherlich nicht die Antwort, die im Sinne Jesu ist (denn er wehrte sich gegen die Schriftgelehrten und Pharisäer, die auf dem Wortlaut bestanden). Matthias Albrecht hat in einem lesenswerten Beitrag seine Sicht eines modernen evangelischen Schriftverständnisses dargelegt.

Feminismus

gilt ja in manchen evangelikalen Kreisen als Feindbild - dabei täte es Christen gut, sich auch mit den Aspekten der eigenen Geschichte auseinanderzusetzen, die feministische TheologInnen schon seit Jahren aufgezeigt haben. Wer die Handschriften des Neuen Testaments genauer untersucht, stellt in der Tat fest, dass aus "Junia" ein "Junius" gemacht wurde und die Geschichte einer Frau dadurch unsichtbar wurde.

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Jesus und die Frauen

Erwachsenenbildung ist mir schon lange ein Anliegen - in der Friedenskirche Ansbach war ich unter anderem dafür beauftragt. Wir hatten damals in der Gemeindehilfe in der Jahresplanung die Thematik "Jesus und die Frauen" als Thema und dazu wurde mehr Input gewünscht. So lud ich Prof. Dr. Thomas Popp zu einem Vortrag ein, der am 27. Juni 2007 in der evang. Friedenskirche Ansbach gehalten wurde und hier kann man ihn (mp3 Audio) anhören.

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